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SUMMARY:Anpassungsweiterbildung für Maschinenbauer zu Digitalisierungsthemen im Bereich  Produktionsplanung &-steuerung
DESCRIPTION:Fit for the Future\nDer Maschinenbau nimmt in der Bodenseeregion eine dominierende Rolle ein. Während im Bundesdurchschnitt etwa 5% aller Beschäftigten in diesem Bereich arbeiten\, sind es in der Bodenseeregion über 20% der Beschäftigten [1]. Damit ist der Anteil um das 5\,5-fache höher als im restlichen Deutschland. Der Grund liegt darin\, dass es sich bei der Gegend der rund 60.000-Einwohner zählenden Bodenseestadt um einen traditionellen Industriestandort handelt. Als „Erben“ der Zeppelin-Industrie und -Entwicklung beherbergt die Bodenseeregion heute noch die gesamte Lieferkette der mit der Mobilität verbundenen Branchen der Luftfahrt und der Automobilindustrie. Die regionale Entwicklung ist daher nach wie vor stark abhängig von dieser Branche. Hier finden sich entsprechend große Arbeitgeber der Region. \nTechnologische Veränderungen\, auch neue Antriebstechniken bringen neue Anforderungen mit sich und stellen GU wie auch KMU in der Bodenseeregion vor neue Herausforderungen\, aber auch Chancen. Denn Produkte\, Produktions- und Arbeitstechniken im Maschinenbau sind aktuell einem großen Wandel unterworfen – das Stichwort lautet „Digitalisierung“. Produkte werden zunehmend intelligent vernetzt und die Produktion automatisiert. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Maschinenbauingenieur*innen mit Blick auf Kompetenzen und Know-how. Die zunehmende intelligente Vernetzung von ganzen Industrien\, einzelnen Anlagen bis hin zu den Werkzeugen disruptiert ganze Branchen und verändert die Arbeit der Maschinenbauingenieur*innen. \nDiese Veränderung der Branche im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung erfordert vollständig neue – über das eigene Arbeitsfeld hinausgehende – Fähigkeiten\, Kompetenzen und Wissen [2]. Laut einer Umfrage auf Ingenieur.de zum Thema „Wie werden Ingenieure 2030 arbeiten?“ bestätigen Experten folgende Trends\, nämlich Fähigkeiten \n\nauf komplexe Veränderungen innerhalb des eigenen Tätigkeitsfeldes reagieren zu können\,\nsich mit anderen Disziplinen zu verständigen und\ndisziplinübergreifende Arbeiten koordinieren zu können.\n\n  \nDie Anpassungsweiterbildung für Maschinenbauer*innen schult in neun Lernfeldern Ingenieur*innen das benötigte Wissen und Können um künftig die relevant werdenden Kompetenzbereiche zu erweitern. Kenntnisse hinsichtlich neuer Technologien (wie etwa Robotik\, Künstliche Intelligenz\, Visualisierung mit AR/VR und Sensorik & Aktorik) stehen auf dem Lehrplan. Neue Managementansätze zu beherrschen und die Fähigkeit disziplinenübergreifend in heterogenen Teams zu kommunizieren und zu arbeiten erweitern den Fokus. \n  \nHinsichtlich der Soft Skills ist für die Arbeit an (neuen) Produkten\, Technologien und bei Dienstleistungen ein ständiger Austausch\, teils auch abteilungsübergreifend\, mit Kollegen und Kunden erforderlich. Empathie und Flexibilität sind dabei wichtige Fähigkeiten für modernes Arbeiten. Für innovative Produktentwicklung braucht es zudem Neugierde\, Leidenschaft\, Kreativität und Mut. \n  \nZiel\nZiel der „Anpassungsweiterbildung für Maschinenbauer*innen“ ist es\, Teilnehmer*innen zu befähigen\, künftig immer stärker geforderte (interdisziplinäre) Schnittstellenaufgaben mit geringerer fachlicher Tiefe verantworten zu können\, z.B. als Projektleiter\, Produkt- oder Innovationsmanager. \nZielgruppe\nIngenieure sowie Techniker / Meister (m/w/d) mit Berufserfahrung des Maschinenbaus und Wirtschaftsingenieurwesens mit thematischem Schwerpunkt Maschinenbau \nDauer & Ablauf\nDie Anpassungsweiterbildung wird in Summe 15 Tage umfassen\, welche in Blöcken von zwei bis drei Tagen (Do./Fr. – Sa.) in einem Zeitraum von ca. 7 Monaten absolviert werden. \nTrainer\nAls Trainer (m/w/d) werden vornehmlich Professoren\, Mitarbeiter und Dozenten aus dem IWT-Netzwerk (DHBW\, IBH\, Steinbeis-Verbund) eingesetzt werden. \nFörderung\nDiese Weiterbildung ist über das Qualifizierungschancengesetz oder das Qualifizierungsgeld förderfähig. Ein grundlegendes Ziel dessen ist die finanzielle Entlastung der Arbeitgeber. Deshalb werden sowohl die Weiterbildung als auch die Lohnkosten während der Weiterbildungsphase durch Zuschüsse der Bundesagentur bzw. Jobcenter gefördert. Mehr zur Förderung lesen Sie bitte hier. \n\n\n\nLernfelder\n\n\n15. – 16.05.2025\nProjekt- & Innovationsmanagement\n\n\n05.06.2025\nSoftwareentwicklung\n\n\n06.06.2025\nSystems Engineering\n\n\n03. – 05.07.2025\n\nIndustrie 4.0 mit:\n\n\n\n– Sensorik & Aktorik\n\n\n\n– Industrielle Kommunikation\n\n\n\n– IoT Grundlagen & Cloud Technologien\n\n\n17.07.2025\nData Analysis\n\n\n18.07.2025\nKünstliche Intelligenz\n\n\n25. – 26.09.2025\nAdditive Fertigung\n\n\n16. – 17.10.2025\nRobotik\n\n\n13. – 14.11.2025\nComputer Vision mit:\n\n\n\n – Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung\n\n\n\n – AR/VR in der Produktion\n\n\n\nTeilnahmegebühr (Mwst.-frei):\n1850\,- € \nDie Mindestteilnehmerzahl liegt bei 12 Teilnehmenden. \n\nAnmeldefrist \n23.04.2025 \n\nDas IWT behält sich vor\, bei zu geringer Teilnehmerzahl die Weiterbildung abzusagen. Es behält sich weiter vor auch kurzfristig einen Dozenten zu ersetzen. Bitte haben Sie Verständnis dafür\, dass nur bei schriftlicher Abmeldung bis zum Anmeldeschluss die Teilnahmegebühr erstattet bzw. nicht fällig wird. Bei späterer Abmeldung wird die Teilnahmegebühr zur Hälfte fällig. Für Teilnehmer mit Bildungsgutschein gelten die Bedingungen laut Teilnehmervertrag.
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ORGANIZER;CN="IWT Katrin Willamowski":MAILTO:willamowski@iwt-bodensee.de
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